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Verhaltensschulung von Anfang an

Claudia Möller

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Die Hundehalterhaftpflicht für den Vierbeiner

Eine private Haftpflichtversicherung haben viele Haushalte abgeschlossen. Und sind der Meinung, damit alle wichtigen Haftungsrisiken abgedeckt zu haben. Ein Punkt wird dabei leider schnell aus den Augen verloren. Die Haftpflichtversicherung deckt zwar Schadensereignisse durch Haustiere, allerdings nur mit Einschränkungen. Dazu gehört unter anderem die Haltung von Hunden. Auf Grundlage von § 833 BGB kann der Halter für die Schäden seines vierbeinigen Freundes haftbar gemacht werden. 
Hamburg hat es vorgemacht die Hundehalterhaftpflicht für alle Hundebesitzer zur Pflicht zu machen– viele andere Bundesländer, wie Berlin oder Niedersachsen ziehen nach.

Über die Hundehalterhaftpflicht werden Schadensereignisse reguliert, die durch´s Herumtoben oder unvorhergesehene Reaktionen des Vierbeiners verursacht werden. Allerdings ist Hundehalterhaftpflicht nicht gleich Hundehalterhaftpflicht. Wie überall im Bereich der privaten Versicherungen können die Versicherer ihre Tarifbedingungen frei regeln. Wer sich als Hundehalter optimal und umfassend absichern will, wird am Hundehalterhaftpflichtverlgeich deshalb  nicht vorbeikommen.

Die Hundehalterhaftpflicht heißt den Vierbeiner absichern.

Ein wichtiger Punkt betrifft die Höhe der Deckungssumme. Während sich Sachschäden durchaus noch aus der Haushaltskasse stemmen lassen, wird die Situation bei Personenschäden schnell schwierig. Und kann den finanziellen Ruin bedeuten. Damit Sie als Hundehalter am Ende nicht auf einem Teil der Schadenskosten sitzen bleiben, ist eine ausreichend hohe Deckungssumme wichtig.

Wie sieht es in der Hundehalterhaftpflicht mit sogenannten Listenhunden aus? Nicht jeder Tarif schließt entsprechende Rassen automatisch ein. Um trotzdem nicht ohne Versicherungsschutz dazustehen, müssen Sie als Hundehalter die Vertragsbedingungen sehr genau miteinander vergleichen. Und unter Umständen auf einen spezialisierten Tarif ausweichen.

In diesem eine andere Hunderasse anzugeben als tatsächlich gehalten und auf die Nachsicht der Versicherung zu hoffen, ist nicht nur fahrlässig, sondern führt im Ernstfall sogar zur Weigerung der Hundehalterhaftpflicht, den Schaden zu regulieren. Um den Versicherungsschutz nicht zu verlieren, müssen Sie als Halter gegenüber der Versicherung mit offenen Karten spielen.
Ein wichtiger Tipp zum Schluss: Achten Sie beim Vergleichen der Tarife auch darauf, ob Hundesitter o. Ä. mit abgesichert sind.
 
 
Stellen Sie hier den Vergleich an und finden Sie das Beste heraus: 
 
 
 
 
 

 



Letzte Aktualisierung 06.09.2015    info@hundeschule-tatenberg.de